Open Space

Kraftvoll und selbstorganisiert
an brennenden Themen arbeiten

Haben Sie auch schon die Erfahrung gemacht, dass die interessantesten Gespräche auf einer Veranstaltung in der Kaffeepause stattfinden? Dann teilen Sie diese Erfahrung mit Harrison Owen, dem Entwickler der Open Space Methode.

In einer Open Space Veranstaltung gibt es ein Motto, d.h. einen im Vorfeld thematisch klar gesetzten Rahmen. Alles Weitere geschieht im Open Space durch die Teilnehmenden. In freiwilligen und selbstorganisierten Gruppen werden in parallelen ‚Sessions‘ die relevanten Themen bearbeitet und die Ergebnisse dokumentiert. Auf dieser Basis findet am Ende eine Priorisierung statt und für die Top 10 Ergebnisse werden Aktionspläne erarbeitet.

Open Space macht Sinn bei Aufgabenstellungen, die komplex sind, die „unter den Nägeln brennen“ und in denen es neue Lösungen braucht. Open Space ermöglicht eine Vielfalt von Ergebnissen und gleichzeitig – auf Basis der Selbstorganisation und Freiwilligkeit – eine Landkarte der Energie in der Gruppe.Open Space ist so wirksam, da die Teilnehmenden unmittelbar und in hohem Maße Verantwortung übernehmen. Open Space funktioniert ab ca. 12 Personen – nach oben hin ist die Teilnehmerzahl offen.

Kundenbeispiele für erfolgreiche Open Space Einsätze:

  • Der Entwicklung einer neuen Vetriebsstrategie
  • Netzwerktreffen zur Entwicklung der Zusammenarbeit
  • Fachtagungen